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BeitragVerfasst: Mi 4. Jul 2018, 10:29 
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Hallo, irgendwann kommt jeder an den Punkt an dem er Feststellt das Er/Sie viele wenn nicht sogar verdammt viele eBooks sein eigen nennt. Und dann stellt man sich wohl die Frage wie sortiert man diese Flut an Büchern?
Und genau darum soll es hier im Thread gehen. Wie sortiert Ihr eure eBooks? Packt Ihr sie in einen Ordner? Legt Ihr eure Bibliothek in einer bestimmten Ordnerstruktur an? Benutzt Ihr Software wie Calibre oder habt Ihr einfach keine Lust darauf und macht dies per Cloud (bsp. Tolino-Cloud) oder per Dropbox und Co? Ich wäre jedenfalls interessiert wie so manch einer seine Sammlung verwaltet.
Ich für meinen Teil benutze Calibre es ist zwar bei einer schon großen Sammlung ein Graus die Bibliothek aufzubauen jedoch wenn man diese Hürde bewältigt hat und bei Neuzugang am Ball bleibt macht sich die Arbeit eigentlich schon von alleine. Zumal ich auch mit Calibre die Möglichkeit habe alte eBooks an meinen eBook-Reader (in diesem Fall der Tolino Vision 3HD) anzupassen. Und das in dem ich den Zeilenabstand,Schriftfont und den Seitenabstand separat mit wenigen Klicks bearbeitet hatte (Anleitungen dazu gibts im Netz zu hauf und können auch gerne verlinkt werden wenn Interesse besteht).

Aber nun möchte ich Euch mal zu Wort kommen lassen. Und auch Ihr Mods und Admins dürft euch gerne zu Wort melden vllt hat ja einer von Euch auch eine Antwort zu meiner Frage ob man Calibre mit einem NAS und FTP verbinden kann. Und ob dies mit jedem NAS funktioniert oder ob man dafür lieber die Platzhirsche nehmen sollte?


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BeitragVerfasst: Mi 4. Jul 2018, 12:36 
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Hallo,
ich für meinen Teil arbeite seit Jahren mit Calibre. Meiner Meinung nach sind dropbox, owncloud/nextcloud & Co. kurzfristige 'Ablagemöglichkeiten', bis die Daten 'verarbeitet/katalogisiert werden'.
Calibre hat den Vorteil, dass es Mac geeignet ist, Sortierung kann beliebig erstellt werden (Autoren, Serien, Datum etc.). Datensicherung erfolgt automatisch bei der Datensicherung des Rechners. Das Programm läuft stabil, beinahe wöchentliche updates, evtl. bugs werden innerhalb kürzester Zeit behoben.
Über nextcloud dann aufs iPad/ibooks und der Lesespass kann beginnen.
Zu dem Punkt NAS und FTP kann ich nichts sagen, lt. einem Admin funktionierts.
Wünsche noch einen sonnigen Tag


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BeitragVerfasst: Mi 4. Jul 2018, 13:37 
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barbie hat geschrieben:
Hallo,
ich für meinen Teil arbeite seit Jahren mit Calibre. Meiner Meinung nach sind dropbox, owncloud/nextcloud & Co. kurzfristige 'Ablagemöglichkeiten', bis die Daten 'verarbeitet/katalogisiert werden'.
Calibre hat den Vorteil, dass es Mac geeignet ist, Sortierung kann beliebig erstellt werden (Autoren, Serien, Datum etc.). Datensicherung erfolgt automatisch bei der Datensicherung des Rechners. Das Programm läuft stabil, beinahe wöchentliche updates, evtl. bugs werden innerhalb kürzester Zeit behoben.
Über nextcloud dann aufs iPad/ibooks und der Lesespass kann beginnen.
Zu dem Punkt NAS und FTP kann ich nichts sagen, lt. einem Admin funktionierts.
Wünsche noch einen sonnigen Tag


Danke Barbie für den kleinen Einblick. Was die FTP und NAS Geschichte angeht so habe ich momentan ein DNS320LW von D-Link und würde da gerne einen eBook Server einrichten nur finde ich keine wirklich guten und vor allem passende Plugins. Scheinbar sind alle nur auf Synology ausgelegt (Platzhirsch) bzw kann man ja via Calibre nen Server laufen lassen nur würde das ja bedeuten den Rechner stehts laufen zu lassen/müssen, denn es sollen ja mehrere Personen darauf zugreifen sollen.


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BeitragVerfasst: Mi 4. Jul 2018, 14:11 
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Sollen alle auf das Programm zugreifen können (und damit arbeiten können) oder nur auf die Daten/epubs?


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BeitragVerfasst: Mi 4. Jul 2018, 19:39 
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Ich hab alles in der Dropbox,( hab da auch ziemlich viel Speicher) ich hab dort viele Ordner drin u.a. nach Genre und dann im Genre die Autoren als Ordner und je nachdem im Autorenordner dann Ordner für die Reihen oder Einzelbücher. Habs so von Anfang an gehandhabt und daher keine Probleme Ordnung zu halten oder was zu finden. die dropbox hab ich allerdings hauptsächlich um mit freunden zu teilen. zudem wäre es die reinste katastrophe sollten mal die bücher weg sein o.O und ständig auf ner externen zu speichern...öhm nö, zu faul. über dropbox läst es sich halt auch easy über handy was machen.

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 Betreff des Beitrags: Calibre mit WD MyCloud
BeitragVerfasst: Mi 4. Jul 2018, 20:02 
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Hallo Zusammen,
nachdem ich es erst mit Ordnern auf der Festplatte probiert habe, kommt man spätesten bei 20000-30000 Büchern an seine Grenzen und dann wird es eine Klickorgie.
Calibre hatte ich bis dato nur als Werkzeug zum Umwandeln genommen.

Dann habe ich Calibre auch als Katalogisierungstool eingesetzt. Calibre schiebt alles in einen Ordner, gesondert nach Autoren u.s.w, macht Calibre ja wunderbar selbstständig. Dieser Ordner wird synchronisiert auf das NAS, ähnlich Dropbox, in diesem Falle derzeit eine WD-MyCloud. Auf den mobilen Endgeräten läuft auch die App MyCloud und somit ist die Sammlung auch auf den Endgeräten verfügbar, zur Verfügung gestellt vom heimischen NAS. Vor Allem (Fast) ohne Speicherbeschränkung und ohne dies ungute Gefühl der amerikanischen Cloudanbieter.

So ganz nebenbei bringt Calibre auch Ordnung in den Dschungel nach Autoren u.s.w. So ab 5000 Büchern macht die Recherchefunktion dann auch richtig Spass und, sofern man sich Mühe beim Taggen gegeben hat, sehen dann auch die Cover im Titelbildbrower oder Titelbildraster, getrennt nach Autoren, Genres usw. echt chick aus.
Aber bis ich die restlichen 100k Bücher einsortiert habe steht mir noch einiges bevor, aber ich glaube, es lohnt sich.

Calibre, das Schweizer Taschenmesser für Bücher.

Gruss Mike


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BeitragVerfasst: Do 5. Jul 2018, 12:05 
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barbie hat geschrieben:
Sollen alle auf das Programm zugreifen können (und damit arbeiten können) oder nur auf die Daten/epubs?


Es sollten alle User auf die eBooks zugreifen dürfen (nur abrufen und download keine Bearbeitung) und ich möchte als Admin fungieren.
Bisher habe ich nur 2 Programme im Netz gefunden die Teilweise meine Erwartungen erfüllen würden. Zum einen SOPSD (SimpleOPSDfür mein D-Link DNS320LW) was mir nicht wirklich gefällt da man zwar via WLan aus dem Netzwerk darauf zugreifen kann nur klappt dies nicht unterwegs und BicBucStriim was es leider nicht für mein NAS gibt (ich auch ehrlicherweise noch nicht weis ob man damit ebenfalls nur aus dem eigenen Netzwerk mit arbeiten kann) aber evtl für mein Zukünftiges da ich mit einem neuen NAS von Synology liebäugle.

ceroxyl hat geschrieben:
Ich hab alles in der Dropbox,( hab da auch ziemlich viel Speicher) ich hab dort viele Ordner drin u.a. nach Genre und dann im Genre die Autoren als Ordner und je nachdem im Autorenordner dann Ordner für die Reihen oder Einzelbücher. Habs so von Anfang an gehandhabt und daher keine Probleme Ordnung zu halten oder was zu finden. die dropbox hab ich allerdings hauptsächlich um mit freunden zu teilen. zudem wäre es die reinste katastrophe sollten mal die bücher weg sein o.O und ständig auf ner externen zu speichern...öhm nö, zu faul. über dropbox läst es sich halt auch easy über handy was machen.


Ja aber Dropbox ist halt auch eine Speicherfrage ich weis nicht mehr genau wie die Handhabung vom Speicher bei Dropbox ist aber sicherlich sind diese käuflich zu erwerben bzw nur durch das werben anderer User möglich oder wie kommt man da an mehr Speicherplatz? Und wenn ich da an meinem "etwas älteren" Arbeitskollegen denke das der sich die Bücher für den Tolino seiner Frau von Dropbox auf den PC und dann auf den Tolino laden soll dann weis ich jetzt schon das dies nicht gehen wird und diese Arbeit weiterhin an mir kleben bleibt.

Mike2025 hat geschrieben:
Hallo Zusammen,
nachdem ich es erst mit Ordnern auf der Festplatte probiert habe, kommt man spätesten bei 20000-30000 Büchern an seine Grenzen und dann wird es eine Klickorgie.
Calibre hatte ich bis dato nur als Werkzeug zum Umwandeln genommen.

Dann habe ich Calibre auch als Katalogisierungstool eingesetzt. Calibre schiebt alles in einen Ordner, gesondert nach Autoren u.s.w, macht Calibre ja wunderbar selbstständig. Dieser Ordner wird synchronisiert auf das NAS, ähnlich Dropbox, in diesem Falle derzeit eine WD-MyCloud. Auf den mobilen Endgeräten läuft auch die App MyCloud und somit ist die Sammlung auch auf den Endgeräten verfügbar, zur Verfügung gestellt vom heimischen NAS. Vor Allem (Fast) ohne Speicherbeschränkung und ohne dies ungute Gefühl der amerikanischen Cloudanbieter.

So ganz nebenbei bringt Calibre auch Ordnung in den Dschungel nach Autoren u.s.w. So ab 5000 Büchern macht die Recherchefunktion dann auch richtig Spass und, sofern man sich Mühe beim Taggen gegeben hat, sehen dann auch die Cover im Titelbildbrower oder Titelbildraster, getrennt nach Autoren, Genres usw. echt chick aus.
Aber bis ich die restlichen 100k Bücher einsortiert habe steht mir noch einiges bevor, aber ich glaube, es lohnt sich.

Calibre, das Schweizer Taschenmesser für Bücher.

Gruss Mike


Ja ich glaube auch das du da erstens noch ordentlich was zu tun hast mit deinen 100k eBooks und zweitens das es sich lohnen wird. Zumal man sich die Downloads ja auch in spezielle Ordner legen lassen kann von denen Calibre direkt einen abgleich in die eigene Bibliothek macht (das müsste glaub ich sogar im Zusammenhang mit einem NAS klappen).


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BeitragVerfasst: Fr 6. Jul 2018, 06:57 
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und, Calibre bringt einen eigenen Server mit, um die Bücher im heimischen Netz zu verteilen. .-)


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BeitragVerfasst: Fr 6. Jul 2018, 09:52 
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fschuster hat geschrieben:
und, Calibre bringt einen eigenen Server mit, um die Bücher im heimischen Netz zu verteilen. .-)


ja aber was macht man um sie nicht nur im heimischen Netzwerk zu verteilen?


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BeitragVerfasst: Fr 6. Jul 2018, 10:23 
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o0Blub0o hat geschrieben:
ja aber was macht man um sie nicht nur im heimischen Netzwerk zu verteilen?
Für den Zugriff aus dem Web gibts calibre-web und COPS:

getestet habe ich die aber noch nicht, calibre hat alles was ich brauche.


Zuletzt geändert von Rasputin III am Fr 6. Jul 2018, 11:03, insgesamt 1-mal geändert.
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